Besuch bei Fahrzeugbau Fahnenbruck

Besuch bei Fahrzeugbau Fahnenbruck

Im Gespräch mit Heino Fahnenbruck und Stefan Schmitz konnte ich heute besprechen, welche Auswirkungen Corona auf das Unternehmen hatte bzw. noch haben könnte. Erfreulicherweise haben volle Auftragsbücher vor Ausbruch der Pandemie die Beschäftigung der Mitarbeiter*innen bis heute gesichert.

Allerdings ist zu befürchten, dass im Falle eines Ausfalls der Veranstaltungen im kommenden Jahr die Brauereien als Hauptkunden zurückhaltender mit der Beshellung weiterer Spezialanhänger sein werden. 
Es bleibt also zu hoffen, dass sich die Lage entspannt, am besten durch die Verfügbarkeit eines Impfstoffs! 
Das gilt übrigens auch für viele andere Branchen!

Auf dem Hof steht übrigens der fertige Bühnenanhänger der Werbegemeinschaft Friedrichsfeld – mit der Werbung für die Sponsoren. Es wird Zeit, dass er endlich eingeweiht werden kann!

Besuch der Wohnwelt Fahnenbruck

Besuch der Wohnwelt Fahnenbruck

Meine regelmäßigen Firmenbesuche führten mich in die Wohnwelt Fahnenbruck. Corona war auch hier das beherrschende Thema. Zu Beginn des Lockdowns mussten bekanntlich mit Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte und Baumärkte zunächst alle Einzelhändler schließen – auch die Wohnwelt.

Mein Appell an die Landesregierung zur Öffnung von Möbelhäusern, Küchenstudios und Autohäusern unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen hatte vermutlich dazu beigetragen, dass auch die Wohnwelt wieder öffnen durfte.

„So konnte die Wohnwelt gut durch die Krise manövrieren und davon profitieren, dass viele unter Verzicht auf ihren Urlaub in Haus und Einrichtung investiert haben“, so Katrin und Veit Fahnenbruck.

Parallel wurde die Boutique im Eingangsbereich komplett modernisiert und in das „Geschenk-Werk“ umgewandelt. Auf die Kundinnen und Kunden warten nun viele neue Lifestyle-Produkte aus unterschiedlichen Segmenten.
Gut, dass ein familiengeführter Voerder Mittelständler, der durch Corona völlig unverhofft in Schieflage zu laufen drohte, schnell wieder Fahrt aufnehmen konnte. 

Leider haben nicht alle Unternehmen ähnlich gute Rahmenbedingungen und staatliche Hilfen sind nicht immer passend oder nicht ausreichend, um eine so lange Durststrecke zu überwinden. 
Alle Voerder Unternehmen brauchen jetzt unsere Solidarität und aktive Unterstützung, damit möglichst viele die Krise, von der wir alle nicht wissen, wie lange sie uns noch beeinträchtigen wird, überstehen.